News
ZABERGÄUBAHN
Home Geschichte Contact News Gallery Termine Aktionen Impressum
Am 24. Januar 1994 beschloss der Kreistag des Landkreises Heilbronn, dass die Variante  "B" des Stadtbahnkonzeptes für Heilbronn und Umgebung verwirklicht werden soll. Das  Konzept, Ende 1993 von der Verkehrsconsult Karlsruhe (VCK) als Tochterfirma der  Karlsruher Albtal-Verkehrsgescllschaft (AVG) vorgelegt, sieht für diesen Fall folgendes vor: - Stufenweise Einführung eines Stadtbahnbetriebs von Karlsruhe auf der Kraichgaubahn  über Eppingen bis Heilbronn   - Neubau einer innerstädtischen Heilbronner Stadtbahnlinie Hauptbahnhof - Stadtmitte - Siilmertor, Weiterfühnmg auf der DB-”Kocherbahn" bis Öhringen - Einführung bzw. Bau eines Streckenastes nach Neckarsulm
Eine Zukunft für die Zabergäubahn?  
Bericht zur Stadtbahn Nord-Einweihung am Samstag 14.12.2013 in Heilbronn Einige Mitglieder der Zabergäubahn eV. haben am Samstag der  Einweihung der neuen Stadtbahnlinie S42 vor der Harmonie in Heilbronn  beigewohnt. Geplant war eigentlich ein Info-Stand bei der wir unsere  Anliegen mit Flyer und Gesprächen den teilenehmenden und Interessierten  Teilen der Bevölkerung auch durch konstruktive Gespräche nahe bringen  wollten. Doch Tage vorher wurde uns vom Ordnungsamt der Stadt  Heilbronn ein Info-Stand untersagt. Begründung: Dieser Tag wäre ein Tag  zum Feiern und nicht zum Demonstrieren gedacht. Mit Transparenten und  unseren großen Banner standen wir dennoch am Samstag auf dem  Vorplatz der Harmonie um auch die neue Stadtbahnlinie freudig zu  begrüßen und ein Signal still und friedlich an die anwesenden Politiker und  Besucher zu senden. Kurz nach unserem auftreten war auch schon das  Ordnungsamt bei uns um uns das Teilnehmen an der Feier mit unseren  Transparenten zu untersagen. Um dem ganzen Nachdruck zu geben wurde  nun auch noch die Polizei aktiv. Nach Feststellung der Personalien unseres  Kreisrates Johannes  Müllerschön wurden wir darauf aufmerksam gemacht man müsse uns jetzt  einen Platzverweis erteilen. Die Gegenreaktion war spontan von unserer  Seite, dann müssen uns die Beamten erst wegtragen. Johannes  Müllerschön war übrigens auch ein geladener Gast. Das Geschehen  wurde von unserer Seite mit einer Kamera festgehalten. Ganz eifrig auch  die Polizei, die ihrerseits einige Bilder machte. Man einigte sich aber  dennoch in beiderseitigem Einvernehmen auf eine etwas von der neuen  Stadtbahn entfernte Standfläche auf der Treppe zur Harmonie. Dort  durften wir nun auch der restlichen Feier mit unseren Transparenten  beiwohnen. Wichtig für uns war durch unsere Anwesenheit, sich der  Bevölkerung zu zeigen und mit interessanten Gesprächen für den Ausbau  der Zabergäubahn zu werben. Spontan war auch die wohlwollende  Zustimmen unsrer Staatssekretärin Gisela Splett, die uns kurz vor der  ersten Stadtbahnfahrt begrüßte und sich für unser Kommen bedankte.  Gegen 12:00 Uhr beendeten wir unsere Teilnahme mit der Erkenntnis, es  war eine gelungene Teilnahme und wir wurden wahrgenommen.  Peter Kochert
News